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HITG goes NL!

As we finalise data collection in Germany, the HITG project goes west – to the Netherlands. With ambassador Leonne Stentler, former Dutch national team player, and the VU University medical centre as our partners, we are excited to tackle our next and final data collection phase.

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Higher Concussion Risk in Female Athletes

Last week the HITG team published an important review on the risk of concussions and other head injuries in elite level contact sports. Specifically, we compared the number and characteristics of head injuries in football, ice hockey, rugby and American football. We also analysed whether concussions are more frequent in male or female players. After screening 7673 articles, these are our key findings.

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Recognize to Recover

Wir freuen uns den Start unserer Fragebogenerhebung in den USA zu verkünden. Unser Partner U.S. Soccer hat außerdem eine neue Kampagne zum Thema Gehirnerschütterungen im Fußball ins Leben gerufen. Mit der Kampagne möchte der Verband das Bewusstsein für diese Verletzung im Fußball steigern.

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HITG @ International Prevention Conference

Vom 16. bis 18. März hat in Monaco die 5. IOC Weltkonferenz zum Thema ‚Prävention von Krankheiten und Verletzungen im Sport‘ stattgefunden. Auch das HITG Team war mit Professor Jiří Dvořák, Dr. Evert Verhagen und Annika Prien in Monaco vertreten.

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„Die Norm“ – Der Weg nach Rio

Vor zwei Monaten ist im Kino der Film „DIE NORM – Ist dabei sein wirklich alles?“ angelaufen. Der Film gehört zum gleichnamigen transmedialen Dokumentarfilmprojekt und begleitete ausgewählte Spitzensportler über einen Zeitraum von 20 Monaten auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio.

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HITG @ Concussion Consensus Konferenz

Letzten Monat hat in Berlin die 5. internationale Konsensus Konferenz zum Thema Gehirnerschütterungen im Sport stattgefunden. Das HITG Team war nahezu vollständig vertreten und hat sich mit verschiedenen Präsentationen an der Konferenz beteiligt. Unter anderem haben wir die Ergebnisse unserer Studie zu Kopf- und Nackenverletzungen im Profifußball vorgestellt. Im Folgenden haben wir die interessantesten Ergebnisse unserer Analyse zusammengefasst.

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Erste Ergebnisse – Mentale Gesundheit

Mitte November 2009 erschütterte der Freitod des damaligen Nationaltorhüters Robert Enke die Fußballwelt. Enke litt jahrelang an Depressionen, die er jedoch vor der Öffentlichkeit und seinem Team geheim hielt. Die Tragödie rückte das Thema psychische Gesundheit im Leistungssport und die Besonderheiten einer Profikarriere als Risikofaktor in den Fokus der Medien. Doch was steckt hinter diesen Mutmaßungen?
 
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TED Talk über Gehirnerschütterungen

In diesem englischsprachigen TED Talk gibt der Wissenschaftler und ehemalige Football Spieler, David Camarillo, interessante Einblicke in die Mechanismen einer Gehirnerschütterung. Was passiert wirklich während einer Gehirnerschütterung – und warum können normale Sporthelme sie nicht verhindern? Wie könnte die Prävention von Gehirnerschütterungen in Zukunft aussehen basierend auf diesen neuen Erkenntnissen?
 
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No Pain, No Gain?

Was bewegt einen Leistungssportler dazu, trotz Verletzung weiter zu machen? Ist eine Medaille oder ein Finaleinzug die Schmerzen wert? Welche gesundheitlichen Folgen kann ein solches Verhalten haben?

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Cindy Parlow Cone wird HITG Botschafterin

Cindy Parlow Cone ist eine ehemalige Profifußballspielerin, zweimalige Goldmedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen sowie Weltmeisterin des Jahres 1999. Während ihrer aktiven Karriere spielte Cindy 9 Jahre lang für die US-Nationalmannschaft und erzielte in insgesamt 158 Einsätzen beeindruckende 75 Tore. Sie beendete ihre Karriere im Jahr 2006 aufgrund gesundheitlicher Beschwerden infolge einer Gehirnerschütterung. Nun ist Cindy Botschafterin des HITG Projekts geworden, um gemeinsam der Frage nachzugehen, ob Langzeitfolgen von Gehirnerschütterungen ein Thema im Profifußball sein sollten.
 
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